Die Plattform iGraal wirbt mit attraktiven Cashback-Angeboten für alle, die gerne im Internet shoppen. Gleichzeitig wird die Plattform von Unternehmen genutzt, um die eigene Reichweite auszubauen. Bei Cashback handelt es sich um ein bereits seit vielen Jahren praktiziertes Modell. Auch Provisionen sind nichts Neues. Bei iGraal werden diese beiden Modelle ganz einfach miteinander kombiniert. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Cashback-Shopping bei iGraal funktioniert, wie die Plattform aufgebaut ist und für wen die Nutzung lukrativ ist.

So funktioniert iGraal – Alle Informationen

Die Plattform iGraal ist eine Kombination aus Werbung und Cashback. Unternehmen haben hier die Möglichkeit zu werben und Verbraucher können das Cashback-Modell beim Shopping im Internet nutzen. Das ist das Konzept von iGraal:

  1. Unter “Daily Deals” ist es möglich, sich als Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zu präsentieren. Hier können tägliche Rabattangebote oder weitere Deals angepriesen werden.
  2. Klicken Sie nun als Kunde auf den dort platzierten Link, dann gelangen Sie direkt zu dem jeweiligen Online-Shop des Unternehmens. Hierfür erhält iGraal eine Provision, wenn Sie im Shop etwas kaufen. Im Grunde ist das Prinzip ähnlich wie beim Affiliate-Marketing.
  3. Auch als Kunde erhalten Sie Cashback-Punkte. Die Punkte werden durch die von iGraal erhaltenen Provisionen finanziert. Offiziellen Angaben zufolge liegt die Quote in diesem Fall bei 60 bis zu 90 % der Provision.
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Wie wird iGraal finanziert?

Der Teil, welcher bei der Provision übrig bleibt, bildet den Gewinn von der Plattform iGraal. Mit diesem Konzept ist es also möglich, dass alle am Prozess beteiligten Parteien vom Kauf profitieren. Hierdurch wird außerdem das Online-Shopping angekurbelt. Dies ist besonders wichtig, da in der heutigen Zeit das Shopping im Internet für die Wirtschaft immer bedeutender wird.

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