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Cashewkerne – deshalb sind sie so gesund

Cashewkerne gesund

Cashewkerne gehören zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung dazu. Trotzdem sollten Sie die Kerne nicht in zu großen Mengen zu sich nehmen. In diesem Artikel erfahren Sie, warum die exotischen Kerne des Cashew-Apfels so gesund sind und wie sie auf den Körper wirken.

Wie gesund sind Cashew-Kerne? Das sollten Sie wissen

Cashewkerne haben einen milden und nussigen Geschmack. Aufgrund der nussigen Konsistenz sind die Kerne der Cashewfrucht sehr beliebt. Zudem sind sie gesund und lecker. Mit 100 Gramm Cashewkernen können Sie 45 Prozent des Tagesbedarfs an Vitaminen und Mineralstoffen abdecken. Diese gesunden Inhaltsstoffe stecken darin:

  1. Ungesättigte Fettsäuren: Mit dem hohen Anteil an ungesättigten und mehrfach gesättigten Fettsäuren sind die Kerne gut für das Herz-Kreislauf-System. Der Cholesterinspiegel wird dadurch reguliert.
  2. Magnesium: Magnesium kann sich in Kombination mit Phosphor positiv auf Knochen, Zähne, Nerven, Muskeln und auch das Herz auswirken. Beide Stoffe sind in den Kernen enthalten.
  3. Vitamin B: Vitamin B hilft gegen Müdigkeit und beugt Konzentrationsproblemen vor. Man findet die Kerne deshalb oft in Mischungen für Studentenfutter.
  4. Eiweiß: Cashewkerne haben einen hohen Anteil an pflanzlichen Proteinen. Der Anteil liegt bei etwa 18 Prozent und eignet sich sehr gut als Ersatz für tierische Proteinquellen. Auf diese Weise können Sie als Vegetarier durch die Nüsse auf Ihrem Speiseplan trotzdem genug Eiweiß aufnehmen.
  5. Tryptophan: Hierbei handelt es sich um eine Aminosäure, die unter anderem antidepressiv sowie entspannend wirkt und den Schlaf verbessern kann.
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Sind Cashewkerne Nüsse? Hier erfahren Sie es

Viele Menschen denken, dass Cashewkerne zu den Nüssen gehören. Aufgrund des Aussehens und der ähnlichen Konsistenz ist das auch nicht sehr verwunderlich. Dabei handelt es sich jedoch um ein Irrtum. Der Cashewbaum zählt zu den Sumachgewächsen und kommt ursprünglich aus Brasilien. Nun gibt es den Baum aber auch schon in Indien, Tansania und Kenia. Dort wird er für den Export angebaut. Die Kerne, die man auch als Cashewnüsse bezeichnet, wachsen außerhalb der Frucht heran. Im Inneren dieser befindet sich der Cashewkern, der zum Verzehr genutzt wird.

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