Gerstengras ist zu einem echten Trend geworden, was nicht zuletzt an den zahlreichen positiven Eigenschaften liegt, die das Produkt für die Verbesserung der Gesundheit mit sich bringt. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Gerstengras wirkt, bei welchen Erkrankungen es eingesetzt wird und welche Nebenwirkungen auftreten können.

Wirkung und Anwendungsgebiete von Gerstengras

  1. Gerstengras ist nichts anderes als junge Gerstenpflanzen. In der Regel ist das Gras in Form von Pulver erhältlich und man löst es in Wasser auf. Einigen Forschungsergebnissen zufolge enthält Gerstengras die meisten Vitalstoffe im Vergleich zu allen anderen Lebensmitteln. Dazu zählen Vitamine und Mineralien.
  2. Bei psychischen Krankheiten wie Depressionen kann sich das Mittel sehr positiv auf die Gesundheit auswirken. Doch auch bei physischen Krankheiten wie einen zu hohen Cholesterinspiegel kann das Gerstengras helfen.
  3. Durch die regelmäßige Einnahme von Gerstengras kann der Säure-Basen-Haushalt im Körper sehr gut ausgeglichen werden. Liegt ein Ungleichgewicht Ihres Säure-Basen-Haushalts vor, dann können Sie Kopfschmerzen oder auch Migräne bekommen. Haben Sie eine Übersäuerung, dann ist dies oft der Hauptgrund für Hautprobleme. Der Säuregehalt in Ihrem Körper kann besonders durch den Konsum ungesunder Lebensmittel hervorgerufen werden.
  4. In Gerstengras sind Antioxidantien enthalten, die gegen Entzündungen im Körper wirken. Aus diesem Grund dient Gerstengras auch als wirksames Mittel bei Darmerkrankungen. Bei Durchfallerkrankungen kann es dem Körper helfen, die dringend benötigten Mineralien wieder zu gewinnen und kann eine verschlimmerte Auswirkung der Symptome verhindern.

Welche Nebenwirkungen hat Gerstengras? Das müssen Sie beachten

Gerstengras hat viele positive Eigenschaften, aber kann auch zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Diese treten in der Regel jedoch nur auf, wenn Sie zu viel Gerstengras zu sich genommen haben. Ist dies nicht der Fall, dann vertragen die meisten Menschen Gerstengras eigentlich ohne Probleme. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählt ein Kribbeln im Mund sowie ein Hautausschlag. Weiterhin kann es passieren, dass Sie ein leicht brennendes Gefühl im Mund und Rachen bekommen. Diese Symptome resultieren aus einer allergischen Reaktion. Deshalb ist es in diesem Moment sinnvoll, sicherheitshalber einen Arzt aufzusuchen und schlimmeres zu verhindern.