Im Kühlschrank können Sie rohes Geflügelfleisch für maximal zwei Tage aufbewahren. Möchten Sie das Geflügel haltbar machen, dann können Sie es auch einfrieren und erst später verwenden. Worauf Sie beim Einfrieren von Geflügelfleisch achten sollten, erfahren Sie nachfolgend in diesem Artikel.

Wie friert man Geflügel richtig ein? Tipps und Informationen

  1. Am besten frieren Sie das Fleisch so schnell wie möglich ein. Lassen Sie es nicht bis zum letzten Tag vor dem Ablauf des Verbrauchsdatums liegen.
  2. Sofern das Geflügelfleisch in einer zugeschweißten Verpackung ist, können Sie es so direkt in die Gefriertruhe legen. Wenn Sie frisches Geflügel beim Metzger gekauft haben, dann packen Sie es in Gefrierbeutel und sorgen dafür, dass die Beutel möglichst luftleer sind. Drücken Sie die Luft hinaus und verschließen die Gefrierbeutel. Auf diese Weise ist die Gefahr eines Gefrierbrandes minimiert. Optimal ist es, wenn Sie das Geflügelfleisch vor dem Einfrieren vakuumieren.

Geflügelfleisch einfrieren – so gehen Sie vor

  1. Um kleine einzelne Stücke später besser entnehmen zu können, sollten Sie diese mit Frischhaltefolie einwickeln und dann einfrieren.
  2. Damit Sie wissen, wie lange das Geflügel im Tiefkühlfach noch haltbar ist, sollten Sie den Gefrierbeutel mit dem Datum des Einfrierens beschriften.
  3. Ente, Gans und anderes fettes Geflügel ist eingefroren bis zu 8 Monate haltbar. Truthahn und Hähnchen können Sie im Tiefkühlfach bis zu 1,5 Jahre aufbewahren.
  4. Es ist kein Problem, bereits aufgetautes Geflügel nochmals einzufrieren. Hierbei sollten Sie jedoch nicht zu lange warten und das restliche Fleisch bereits am selben Tag des Auftauens wieder in die Tiefkühltruhe legen.
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