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Kann man Safran zuhause anbauen? Hier erfahren Sie es!

Saffran anbauen

Safran zählt zu den edelsten und vor allem teuersten Gewürzen auf der Welt. Sie haben die Möglichkeit, Safran auch im Garten anzubauen. Die dazugehörige Pflanze ist nämlich der Krokus. Hierbei müssen Sie jedoch auf einige wichtige Dinge achten. Wie Ihnen der Anbau von Safran im heimischen Garten gelingt, erfahren Sie nachfolgend in diesem Beitrag.

Anbau von Safran – wichtige Informationen zu der Pflanze

  1. Safran kann nur in sehr warmen Regionen gedeihen. Wenn Sie Safran in Deutschland anbauen möchten, sollten Sie also am besten in einer milden Region leben.
  2. Wenn diese Voraussetzung gegeben ist, benötigen Sie zudem noch einen Standort in der prallen Sonne. Ebenso wichtig ist sandiger Boden, damit die Krokuspflanze optimal wachsen kann.
  3. Bei Safran handelt es sich, wie bereits erwähnt, um eine Krokus-Art. Man kann den Safran also nicht aussäen, sondern muss Knollen in eine Tiefe von circa 10 cm in die Erde einpflanzen.

Wann ist die richtige Zeit zum Einpflanzen und ernten?

Die optimale Zeit zum Einsetzen der Knollen in den Boden ist nach den Eisheiligen. Die Ernte der roten Fäden findet dagegen erst in der ersten Oktoberhälfte. Die Ernte ist nur in dieser kurzen Zeit möglich und auch nur, wenn es trocken ist und nicht regnet.

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Wichtige Hinweise zum Verzehr von Safran – das müssen Sie wissen

Sofern Sie es geschafft haben, Safran erfolgreich anzubauen, müssen Sie jedoch etwas wichtiges wissen. Der Safran ist in großen Mengen beim Verzehr giftig. Wenn Sie schon allein 5 Gramm des Gewürzes zu sich nehmen, kann es zu Erbrechen kommen. Nehmen Sie mehr als 20 Gramm Safran zu sich, droht sogar der Tod.

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