Es ist mit vielen Produkten möglich, diese einzufrieren. Das gilt auch für Schmand. Damit das Einfrieren und spätere Auftauen gut gelingt, sollten Sie aber einige Punkte beachten. Nachfolgend erklären wir Ihnen, wie Sie Schmand richtig einfrieren und was Sie beachten müssen.

Schmand einfrieren – darauf müssen Sie achten

Im Vorfeld sollten Sie beachten, dass das Einfrieren bei Lebensmitteln mit viel Fett in der Regel weniger gut klappt. Fettarme Produkte lassen sich grundsätzlich besser einfrieren. Das Fett in Milchprodukten kann ausflocken, was selbstverständlich für den späteren Gebrauch nicht wünschenswert ist.

  1. Da auch Schmand einen hohen Fettgehalt hat, kann er eine Konsistenz ähnlich wie Grieß bekommen. Der Schmand fühlt sich dann nicht mehr wie ein Gaumenschmeichler an, sondern eher ein bisschen wie Sand.
  2. Ebenso kann der Geschmack unter der Dauer des Einfrierens leiden, weshalb Sie den Schmand nicht zu lange im Gefrierfach lassen sollten.
  3. Möchten Sie Schmand einfrieren, dann nicht für lange. Am besten lassen Sie den Schmand für maximal vier Wochen eingefroren. In jedem Fall ist es empfehlenswert, den Gefrierbeutel mit dem entsprechenden Inhalt zu beschriften.
  4. Optimal eignet sich für das Einfrieren eine Eiswürfelform, da Sie den Schmand auf diese Weise in kleine Portionen einteilen können.
  5. Möchten Sie den Schmand nur für wenige Tage einfrieren, dann ist es ausreichend, wenn Sie den Schmandbehälter in einen Gefrierbeutel einpacken und dann in das Gefrierfach stellen. Achten Sie darauf, dass der Behälter sowie der Beutel gut verschlossen sind.
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Schmand im Tiefkühlfach aufbewahren – wichtige Hinweise

Sie müssen unbedingt darauf achten, dass Sie den Schmand vor dem Einfrieren nicht lange geöffnet stehen lassen. Dabei können sich Bakterien bilden, die Sie dann mit einfrieren würden. Tauen Sie den Schmand wieder auf, dann werden auch die Bakterien wieder aktiv. Das sollten Sie in jedem Fall vermeiden.