Besonders Kinder freuen sich über einen Nikolaus, wenn sie damit beispielsweise am Frühstückstisch überrascht werden. Es ist nicht schwer, einen Nikolaus zu backen und vielleicht können Sie auch Ihre Kinder dafür begeistern. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie einen Nikolaus backen können und was es dabei zu beachten gibt.

Welche Zutaten benötige ich für einen Nikolaus?

In der Vorweihnachtszeit gibt es viele Traditionen, wie den Adventskranz und das Plätzchenbacken sowie den Adventskalender. Auch der Nikolaus darf in dieser Zeit natürlich nicht fehlen und schmeckt am besten selbst gemacht. Diese Utensilien und Zutaten sind wichtig:

  1. Gerade in der Adventszeit wird oft viel gebacken. Deshalb ist die Anschaffung einer Backform sinnvoll. Damit können Sie einen Nikolaus backen.
  2. Indem Sie den Nikolaus noch mit ein paar lustigen Rentieren und einer selbst gestalteten Kutsche aufpeppen, ist das weihnachtliche Frühstück mit der Familie in jedem Fall gesichert.
  3. Möchten Sie Ihrem Adventstisch einen modernen Charme verleihen, dann zweckentfremden Sie einfach einige Star Wars Figuren und weisen diesen weihnachtliche Funktionen zu. Das wird sicherlich für Begeisterung bei Ihren Kindern sorgen. In diesem Sinne könnte beispielsweise Darth Vader eine gute Figur als Knecht Ruprecht machen.
  4. In der Regel verwendet man für das Backen eines Nikolaus einen Hefeteig. Wenn Sie es lieber knuspriger mögen, dann verwenden Sie als Alternative einen Mürbeteig.
  5. Sie haben die Möglichkeit, den Teig mit Haselnüssen, Mandeln und Zimt zu verfeinern. Ebenso können Sie weitere Zutaten wie Krokant, Smarties, Sahne, Rosinen, Schokostücke, Rumkugeln, Eierlikör und Lebensmittelfarbe auf kreative Weise beim Backen integrieren und dem Nikolaus ein Gesicht verleihen.
  6. Wollen Sie den Nikolaus ohne eine Form backen, dann verstärken Sie einfach die Struktur des markanten Barts und der Augenbrauen, indem Sie den Teig zuerst durch eine Knoblauchpresse pressen.
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Wie gestalte ich einen authentischen Nikolaus? So geht es

Ist der Nikolaus fertig gebacken, dann können Sie zum kreativen Teil der Arbeit übergehen und den Nikolaus nach Lust und Laune dekorieren.

  1. Selbstverständlich benötigt Ihr selbst gemachter Nikolaus noch den charakteristischen weißen Bart, die Augenbrauen und die rote Mütze. Hierzu schlagen Sie Eiweiß steif und geben ein wenig Puderzucker hinzu. Ebenso haben Sie die Möglichkeit, Puderzucker mit Zitronensaft zu vermischen.
  2. Entnehmen Sie einen Teil von der Eiweißmasse und färben diese mit roter Lebensmittelfarbe ein. So können Sie die Zipfelmütze modellieren.
  3. Benutzen Sie einen Spritzbeutel, um die Masse auf dem Gesicht des Nikolaus zu verteilen. Möchten Sie einen lachenden Mund kreieren, dann nehmen Sie dazu am besten Lebensmittelfarbpaste.
  4. Über den Bart und die Augenbrauen können Sie zusätzlich einige Zuckerperlen streuen, um einen lebendigen Glanz im Gesicht vom Nikolaus zu erzeugen.
  5. Es kann weiterhin eine gute Idee sein, den Nikolausbart unmittelbar vor dem Verzehr mit ein wenig Schlagsahne nachzumalen.
  6. In der Regel verwendet man für die Augen Rosinen. Viel besser sieht es jedoch aus, wenn Sie Ihrem Nikolaus strahlend blaue Augen geben. Dafür eigen sich blaue Smarties besonders gut.
  7. Die Knöpfe können Sie mit Krokant oder bunten Liebesperlen gestalten und somit eine essbare Dekoration ganz leicht integrieren.
  8. Soll der Nikolaus für einen Erwachsenen sein, dann verwenden Sie einfach Eierlikör, um dem Gesicht ein wenig Farbe zu verleihen sowie eine Rumkugel als Bommel der Mütze. So haben Sie die Variante für Kinder ein wenig abgewandelt.
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Sind Ihre Nikoläuse sehr gut gelungen und Sie haben gleich eine größere Menge gebacken, dann könnten Sie einige auch an Ihre Kollegen oder die netten Nachbarn sowie Bekannte verschenken. Über ein solches selbst gemachtes Geschenk freut sich in der Adventszeit jeder.

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