Petersilie ist ein in der Küche gern verwendetes Kraut. Ob für Salate oder Soßen, Petersilie eignet sich für viele Speisen. Beim Einfrieren der Petersilie gilt es jedoch, auf einige wichtige Dinge zu achten. Damit das besondere Aroma auch nach dem Einfrieren noch zur Geltung kommt, müssen Sie die Petersilie richtig einfrieren. Wie das geht, erfahren Sie nachfolgend in diesem Artikel.

Kann man Petersilie einfrieren? Das müssen Sie wissen

Wie andere Kräuter können Sie selbstverständlich auch Petersilie einfrieren. Haben Sie mehr Petersilie geerntet, als Sie beim Kochen verbrauchen können, dann ist das Einfrieren eine gute Möglichkeit zur Aufbewahrung. Im Kühlschrank ist Petersilie nämlich nicht lange haltbar. So können Sie Petersilie portionsweise oder in einer größeren Menge einfrieren.

So frieren Sie Petersilie richtig ein – Tipps für ein gutes Aroma

  1. Damit das Aroma der Petersilie bestmöglich erhalten bleibt, sollten Sie die Petersilie erst im zweiten Jahr ernten. Die beste Erntezeit ist im Mai und Juni. Schneiden Sie das Kraut direkt über dem Boden ab.
  2. Dann müssen Sie die Petersilie zum Einfrieren vorbereiten. Hierzu waschen Sie zunächst die Stiele mit den Blättern und entfernen die Stiele danach. Sortieren Sie schlechte Blätter aus und untersuchen die Petersilie auf Insekten.
  3. Anschließend nehmen Sie etwas Küchenrolle und tupfen die Petersilie damit trocken. Lassen Sie die Blätter dann an der Luft vollständig trocknen. Danach können Sie die Petersilie je nach Belieben zerkleinern.
  4. Nun können Sie die zerkleinerte Petersilie in einen luftdichten Gefrierbeutel füllen. Damit die Luft entweicht, drücken Sie diese mit streichenden Bewegungen aus dem Beutel.
  5. Jetzt beschriften Sie die Beutel noch mit dem Datum des Einfrierens und legen die Beutel in das Tiefkühlfach.
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