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Richtig duschen und die Haut schonen – was Sie dabei beachten müssen

Richtig duschen Tipps

Wenn Sie richtig duschen, können Sie Ihre Haut reinigen und erfrischen. Viele Menschen machen jedoch einige Fehler beim Duschen und strapazieren auf diese Weise die Haut. Wie Sie beim Duschen richtig vorgehen, erfahren Sie nachfolgend in diesem Artikel.

Wie duscht man richtig? So tun Sie Ihrer Haut etwas Gutes

Möchten Sie Ihre Haut schonen, dann sollten Sie in keinem Fall zu oft und zu lange duschen. Das schadet Ihrer Haut nämlich.

  1. Die Haut verträgt es ohne Probleme, wenn Sie einmal oder zweimal in der Woche duschen.
  2. Duschen Sie am besten nicht heiß, da Ihre Haut sonst austrocknet. Am besten geeignet ist eine Temperatur von 36 Grad.
  3. Eine Dusche ist zwar angenehm und erfrischend, sollte aber nicht zu lange dauern. Hautexperten empfehlen eine zügige Dusche. Im Optimalfall sind Sie nach 7 bis 10 Minuten fertig.
  4. Sie müssen nicht auf die Nutzung von Duschgel verzichten. Es ist aber wichtig, darauf zu achten, dass der pH-Wert des Duschgels dem der Haut nah ist. Der Wert sollte bei 5,5 liegen.

Diese Fehler sollten Sie beim Duschen vermeiden – wichtige Hinweise

Nach dem Wachwerden, zur Entspannung oder nach dem Sport ist die Dusche ein tägliches Ritual, das viele Menschen nicht missen möchten. Zwei Drittel der deutschen Bevölkerung duschen am Tag ein bis zweimal. Das ist zwar erfrischend und wohltuend, kann Ihrer Haut aber schaden.

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  1. Durch zu häufiges und tägliches Duschen wird die Haut strapaziert. Zwar befreien Sie diese von Schmutz und Schweiß, zerstören aber auf lange Sicht den Säureschutzmantel. Dieser Mantel ist wichtig für die Gesundheit der Haut, da er diese vor Schadstoffen und Krankheitserregern schützt.
  2. Ebenso waschen Sie bei der täglichen Dusche den natürlichen Fettfilm von der Haut ab. Den Fettfilm schädigen Sie umso mehr, wenn Sie heiß duschen. Hierdurch quillt die Hornschicht auf und das darin befindliche schützende Fett wird ausgewaschen.
  3. Wenn die Haut ohne diesen Fettfilm auskommen muss, verliert Sie an Feuchtigkeit. Hierdurch wird sie trocken und anfälliger für das Eindringen von Krankheitserregern. Die Haut kann weiterhin anfangen zu jucken und im schlimmsten Fall können Ekzeme entstehen.

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