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Rosenkohl selbst anpflanzen – wie geht das?

Rosenkohl anbauen

Bei Rosenkohl handelt es sich um ein beliebtes Gemüse, das gerne im Herbst und Winter gegessen wird. Sie haben die Möglichkeit, Rosenkohl auch in Ihrem eigenen Garten anzupflanzen. Hierbei müssen Sie jedoch einige Punkte beachten, damit es zu einer reichen Ernte kommt. Wie Sie Rosenkohl anbauen können und was es zu beachten gibt, erfahren Sie nachfolgend in diesem Artikel.

Rosenkohl im Garten anbauen – wann ist die richtige Zeit?

Rosenkohl-Samen können Sie bereits ab Mitte April in das Beet aussäen. Es ist jedoch besser, wenn Sie die Pflanzen ab März in einen frostfreien Raum stellen und dort vorziehen. Im April oder Mai können Sie die jungen Pflanzen dann in den Garten setzen. Weiterhin benötigt Rosenkohl viel Platz. Achten Sie deshalb darauf, dass der Abstand der einzelnen Pflanzen in der Erde 70 cm beträgt.

Was muss ich beim Anpflanzen von Rosenkohl beachten? Hier erfahren Sie es!

  1. Sie müssen die Pflanzen regelmäßig gießen, damit sie nicht austrocknen.
  2. Die Blätter vom Rosenkohl wachsen auf dem Boden, weshalb auch Schnecken diese sehr attraktiv finden. Die Schnecken können Sie bekämpfen, indem Sie Kaffeesatz rund um den Rosenkohl streuen und auch Unkraut immer sofort entfernen.
  3. Ernten können Sie den Rosenkohl bereits im September. Das trifft zumindest auf frühreife Sorten zu. Reif sind die kleinen Röschen, sofern diese eine Größe von 2 bis 5 Zentimetern erreicht haben. Dann können Sie diese pflücken.
  4. Beim Pflücken sollten Sie immer von unten nach oben vorgehen und dabei stets ein scharfes Messer verwenden, um die Röschen abzuschneiden. Es ist übrigens möglich, die Pflanzen mehrmals abzuernten.
  5. Haben Sie eine sehr große Ernte und können nicht gleich den ganzen Rosenkohl verbrauchen, dann können Sie diesen auch einfrieren.

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