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Schule am Smartphone

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Während Wissenschaftler predigen, die Digitalisierung mehr in die Bildung miteinzubeziehen und für Lehrende immer mehr Kurse angeboten werden, um digitale und sogar mobile Geräte im Unterricht zu verwenden, sieht die Situation in den Klassenzimmern und Universitäten anders aus. Das Privileg eines interaktiven Whiteboards,

mit dem Unterrichtseinheiten vollständig anders gestaltet werden können, haben die allerwenigsten Bildungseinrichtungen, weil – das ist bundesweit bekannt – in der Bildung das Geld fehlt. Jetzt nehmen die Schüler und Studenten das Zepter selbst in die Hand.

Das mobile Endgerät als Bildungsmittel

Smartphone sind in der Gesellschaft längst fest etabliert und aus dem Alltag vieler nicht mehr wegzudenken. Obwohl die meisten Menschen ihre mobilen Endgeräte hauptsächlich in der Freizeit nutzen und die heruntergeladenen Apps sich zumeist um soziale Netzwerke, Spiele und Foto-, Video- oder Musikplattformen drehen, ermöglichen unzählige Bildungs-Apps eine effizientere Nutzung der Mobilgeräte. So können sich Schüler und Studenten zum Beispiel das Beschriften von Karteikarten sparen und auch das gute alte Vokabelheft hat ausgedient – Apps wie phase6 machen es möglich. Anwendungen, die das Erstellen, Bearbeiten und Speichern von Notizen und Dokumenten ermöglichen, erweisen sich ebenfalls als große Hilfe in Schule und Universität und kommen dem übermäßigen Papierverbrauch entgegen. Wenn die Bildungseinrichtungen nun ebenfalls auf digitale Hilfsmittel setzen würden, könnte Lernenden eine deutlich effizientere Arbeitsweise geboten werden.

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Das interaktive Whiteboard – die Tafel der Zukunft

Digitalisierung in der Bildung, das ist ja schön und gut. Aber jetzt sofort? Bekommen die Lernenden dadurch nicht ein verfälschtes Bild vom Lernen? Und was kann sie eigentlich, diese digitale Tafel, von der alle reden? Fragen über Fragen, die in den meisten Fällen dazu führen, die Digitalisierung in den Bildungseinrichtungen auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, der Overheadprojektor tut‘s doch auch noch. Dabei gilt das interaktive Whiteboard, auch Smartboard genannt, für Schulen und Universitäten bisher als bahnbrechendste Erfindung, die mit nur wenigen Schritten installiert ist und nach kurzer Einführung sogar einfach zu bedienen ist. Ähnlich wie der Beamer zeigt das Smartboard Dateien, Bilder oder Videos, die von einem mobilen Endgerät gesteuert werden. Anders als beim Beamer kann jedoch direkt auf dem Whiteboard gearbeitet werden. Die erstellten Dateien können einfach abgespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt wieder geöffnet werden. Außerdem ist es möglich, mehrere Fenster gleichzeitig zu verwenden und zwischen ihnen hin- und herzuwechseln. Die Lehreinheiten bekommen dadurch ein anderes Tempo und können effizienter genutzt werden. Bis diese Botschaft überall ankommt, müssen die Lernenden jedoch Eigeninitiative zeigen – zum Beispiel, indem das eigene Smartphone oder Tablet bestmöglich auch für Bildungszwecke genutzt wird.

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