Haben Sie für Ihren Grillabend zu viel Fleisch eingekauft, dann können Sie die Steaks auch problemlos einfrieren und später essen. Um nach dem Auftauen noch immer ein zartes und saftiges Stück Fleisch zu haben, sollten Sie jedoch einige Dinge beachten. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie ein Steak richtig einfrieren und auftauen.

So frieren Sie ein Steak richtig ein – wichtige Hinweise

Ein Steak kann nur zart und saftig bleiben, wenn Sie es korrekt einfrieren und später wieder auftauen. Möchten Sie ein bereits mariniertes Steak einfrieren, dann braten Sie es davor gut durch. Lassen Sie es anschließend abkühlen und frieren es erst ein, wenn es Zimmertemperatur erreicht hat.

  1. Am besten ist es für das Fleisch, wenn Sie es vakuumiert einfrieren. Das ist die schonendste Variante, bei der die Kälte dem Fleisch nicht so sehr schadet. Haben Sie zu Hause kein Folienschweißgerät, dann vakuumieren Sie das Steak einfach ohne Gerät.
  2. Im Vakuum ist das Fleisch besser vor Gefrierbrand geschützt, als wenn Sie es in einen Gefrierbeutel einpacken. Bei Steaks kommt es sehr auf die Qualität an, weshalb Sie auf die richtige Methode achten müssen.
  3. Die Steaks sind in der Gefriertruhe ungefähr ein halbes Jahr lang haltbar. Damit Sie den Zeitpunkt nicht überschreiten, sollten Sie sich am besten das Datum des Einfrierens auf der Folie notieren.
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Steak auftauen – das müssen Sie beachten

Nach dem Einfrieren ist es genauso wichtig, dass Sie das Steak korrekt auftauen, da es nur so schön zart werden kann. Hierfür ist es wichtig, dass Sie das Fleisch langsam auftauen lassen. So schonend wie möglich müssen Sie es langsam wärmer werden lassen. Am besten legen Sie das Steak auf einen Teller und stellen diesen eine Nacht lang in den Kühlschrank. Nach der Nacht im Kühlschrank ist das Steak dann aufgetaut und bereit zur Zubereitung. Sie können es im Backofen, auf dem Grill oder in der Pfanne zubereiten. In jedem Fall sollten Sie das Steak besser nicht länger als einen Monat im Gefrierfach lassen. Der Geschmack lässt mit der Zeit nach und der Genuss ist dann nicht mehr der gleiche wie bei einem frischen Steak.