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Vom Morgenmuffel zum frühen Vogel – so klappt es

Wenn der Wecker morgens klingelt, dann gibt es zwei Sorten von Menschen: Die die voller Energie in den Tag starten und gute Laune versprühen und diejenigen, die man vor dem ersten Kaffee besser in Ruhe lässt. Als Morgenmuffel kennen Sie letzteres wahrscheinlich nur zu gut. Sie wollen lieber im Bett liegen bleiben und haben schlechte Laune. Was Sie dagegen tun können, lesen Sie in diesem Artikel.

Morgenmuffel? Tipps für einen gutgelaunten Start in den Tag

Sind Sie morgens eher schlecht als gut gelaunt und möchten dagegen vorgehen, dann sollten Sie ein paar Dinge in Ihrer Schlafroutine ändern.

  1. Zunächst sollten Sie zeitig genug aufstehen, damit Sie Zeit haben ohne Stress aufzuwachen. Wenn Sie schnell aus dem Bett und schnell auf die Arbeit hetzen müssen, dann wirkt sich dies negativ auf Ihre Stimmung aus.
  2. Beginnen Sie den Tag mit etwas schönem. Wenn Sie möchten, hören Sie Ihre Lieblingslieder, machen sich ein leckeres Frühstück oder gehen an die frische Luft. Sie sollten die Zeit zwischen Aufstehen und Arbeit als Ihre freie Zeit ansehen, für die es sich lohnt, morgens aufzustehen.
  3. Sind Sie der sportliche Typ, dann können Sie auch eine Runde joggen gehen nach dem Aufstehen. Bewegung macht gute Laune, die morgens nicht schaden kann.
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Finden Sie den richtigen Schlafrhythmus

Um den Körper vor Stress zu schützen, sollten Sie die optimale Schlafdauer für sich finden. Schlafen Sie nicht zu lang aber auch nicht zu kurz. Gehen Sie zudem nicht jeden Tag unterschiedlich ins Bett sondern versuchen Sie immer die gleiche Uhrzeit einzuhalten. Schlafen sollten Sie dann am besten für 6 bis 10 Stunden. Wahrscheinlich wird Ihr neuer Rhythmus nicht sofort funktionieren, doch aufgeben sollten Sie nicht. Der Körper benötigt zunächst seine Zeit um sich daran zu gewöhnen.

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