Manche Menschen reagieren auf starke Temperaturschwankungen. Bei einer sogenannten Wetterfühligkeit kann es zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Müdigkeit kommen. Wie sich Wetterfühligkeit auf den Körper auswirkt und was dagegen hilft, erfahren Sie in diesem Artikel.

Wetterfühligkeit – das sind die Symptome

Wenn sich das Wetter ändert, hat dies auch Auswirkungen auf die Temperatur, den Luftdruck sowie die Luftfeuchtigkeit. Kommt ein solcher Wetterumschwung plötzlich, fühlt sich der Körper bei manchen Menschen überfordert und reagiert mit negativen Symptomen. Der Körper braucht einige Zeit, bis er sich auf die neue Wettersituation eingestellt hat. Diese Symptome sind in diesem Fall typisch:

  1. Zu den typischen Symptomen bei Wetterfühligkeit zählen Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel sowie Schlafprobleme. Auch Gelenkschmerzen können auftreten.
  2. Besonders oft sind Frauen betroffen, die sich in der Menopause befinden. Dies liegt daran, dass zu dieser Zeit viele Frauen mit niedrigem Blutdruck oder Kreislaufproblemen zu kämpfen haben.
  3. Auch bei älteren Leuten tritt oft eine Wetterfühligkeit auf, wenn das Wetter sich stark ändert.
  4. Leiden Sie an Rheuma oder Asthma, dann sind auch Sie anfällig für Wetterfühligkeit.

Wetterfühligkeit – das kann bei einem Wetterumschwung helfen

Mit diesen Tipps können Sie der Wetterfühligkeit entgegenwirken und sind dann nicht mehr so anfällig, wenn es zu einem Wetterwechsel kommt:

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  1. Sie sollten Ihren Körper abhärten. Hierzu sollten Sie Wechselduschen machen und ab und zu in die Sauna gehen.
  2. Ebenso sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung achten. Dies hilft ebenfalls dabei, Ihren Körper in Balance zu halten.
  3. Weiterhin sollten Sie bei jedem Wetter Spaziergänge an der frischen Luft unternehmen. Hierbei sollten Sie mindestens eine halbe Stunde gehen. Zudem ist Ausdauersport wie Nordic Walking oder Radfahren eine sinnvolle Ergänzung.
  4. Achten Sie darauf, einen Schlafrhythmus einzuhalten. Auf diese Weise kommt Ihr Körper besser mit solchen Veränderungen zurecht.
  5. Auch sollten Sie bei auftretenden Symptomen auf die Einnahme von Genussmitteln wie Alkohol oder Nikotin verzichten. Hierdurch können die Symptome sich verschlechtern.
  6. Bei bereits auftretenden Beschwerden hilft Melisse. Sie können sich einen Melissentee zubereiten oder ein Melissenbad nehmen.

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