Wenn Sie an einer Histaminunverträglichkeit leiden, dann ist es natürlich wichtig für Sie zu wissen, in welchen Lebensmitteln Histamin steckt. Erbsen sind ein gern gegessenes Gemüse, das gut als Beilage oder in der Suppe schmeckt. Ob auch Erbsen Histamin enthalten oder diesbezüglich unbedenklich sind, lesen Sie nachfolgend in diesem Artikel.

Sind Erbsen für Menschen mit Histaminintoleranz geeignet?

In der Regel gelten Hülsenfrüchte wie Erbsen und Bohnen als Lebensmittel, die man bei einer Unverträglichkeit in Bezug auf Histamin lieber meiden sollte. Zwar ist der Histamingehalt in Erbsen eher gering, dennoch können diese bei einer Intoleranz zu Beschwerden führen. Warum das so ist, erfahren Sie hier.

Erbsen und Histamingehalt – das müssen Sie wissen

  1. Wie alle Hülsenfrüchte sind auch Erbsen schwer verdaulich. Nach dem Essen gelangen die Erbsen nur sehr langsam durch den Darm und können auf diese Weise trotz des niedrigen Gehalts an Histamin zu Problemen führen.
  2. Es gibt eine Möglichkeit, Erbsen und auch andere Hülsenfrüchte verträglicher zu machen. Hierzu legen Sie die Erbsen am besten 12 Stunden vor der Zubereitung in eine Schale mit Wasser.
  3. Optimal wäre es, wenn Sie das Wasser dann nach Ablauf der Zeit wechseln und die Erbsen nochmals für 12 Stunden darin liegen lassen.
  4. Nachdem Sie die Erbsen so vorbehandelt haben, können Sie zunächst eine kleine Menge probieren und austesten, ob Sie die Erbsen nun vertragen oder nicht.
  5. Ist dies der Fall, dann bereiten Sie diese ganz normal für ein Gericht Ihrer Wahl zu.
Tipp:  Darf man Hagebutten roh essen? Das müssen Sie hierzu wissen

Leave a Comment